WIR SUCHEN DICH – mach Deine Karriere im Handwerk!

Du bist motiviert, engagiert und arbeitest gerne im Team – dann freuen wir uns auf deine Bewerbungsunterlagen!

Die Ausbildung in der Bauwirtschaft bietet interessante Tätigkeitsfelder, gutes Geld und gute Perspektiven.

Die Ausbildungsvergütungen sind überdurchschnittlich hoch:

1.  Ausbildungsjahr
2. Ausbildungsjahr
3. Ausbildungsjahr
4. Ausbildungsjahr
755 € 1.115 € 1.400 € 1.570 €

 

Wir bilden in folgenden Berufsbildern aus:

Ausbildung zum Baugeräteführer (m/w)

Baugeräteführer bedienen Baumaschinen und -geräte, beispielsweise Betonpumpen, Walzen, Kräne, Radlader, Bohrgeräte, Planierraupen oder Bagger. Diese werden auf Baustellen im Hoch-, Tief- und Straßenbau eingesetzt, um Böschungen anzulegen, Baugruben auszuheben, Gelände zu planieren, Gebäude anzureißen oder Baumaterialien auf Baustellen zu transportieren.

Baugeräteführer transportieren Baugeräte zur Baustelle, richten die Baustelle bzw. das Baugerät ein und sichern diese, bedienen und warten die Baumaschinen und führen kleinere Reparaturen durch. Das Berufsbild des Baugeräteführers erfordert, dass man Unempfindlich ist gegenüber Staub, Lärm, Erschütterungen und Vibrationen. Für den Einsatz in Kränen wird Schwindelfreiheit vorausgesetzt.

Baugeräteführer/Baugeräteführerin ist ein anerkannter Ausbildungsberuf.

Die Ausbildung erfolgt im dualen System (Schule und Betrieb) und dauert 3 Jahre.

 

Ausbildung zum Maurer (m/w)

Maurer stellen aus einzelnen Steinen Mauerwerk her, verbauen und montieren Fertigteile und führen Betonarbeiten durch (z.B. Betonieren von Kellerfundamenten, Decken, Wänden). Dabei sind Sie auf wechselnden Baustellen im Freien wie auch in Gebäuden tätig.

Die Ausbildung zum Maurer dauert 3 Jahre.

Nach zwei Jahren erfolgt die Qualifikation zum Hochbaufacharbeiter und im dritten Jahr der Abschluss zum Beruf Maurer.

 

Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer (m/w)

Beton- und Stahlbetonbauer/innen stellen Betonmischungen und Betonteile her und bauen Stahl- und Betonkonstruktionen wie z. B. Brücken, Decken in Häusern, Betontreppen oder Funk- und Fernsehtürme.

Zu den Aufgaben gehört das Fertigen und/oder Anbringen von Schalungen und Gerüsten, das Biegen und Flechten von Stahlbewehrungen, die Herstellung von Betonmischung oder die Verarbeitung von gelieferten Fertigbeton. Auch die Montage von Betonfertigteilen und die Abdichtung, Dämmung und Isolierung von Betonbauten gehört zum Arbeitsalltag der Beton- und Stahlbetonbauer/innen.

Beton- und Stahlbetonbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf.

Die Ausbildung dauert 3 Jahre und schließt mit einer Gesellenprüfung ab.

 

Ausbildung zum Straßenbaufacharbeiter (m/w)

Straßenbaufacharbeiter/innen bauen Haupt- und Nebenstraßen, Geh- und Fahrradwege, Fußgängerzonen und Autobahnen.

Nach dem Abstecken der Baustelle beginnen sie mit den Erdarbeiten. Sie lösen Bodenmassen, transportieren, planieren und verdichten diese. Dazu setzen sie Bagger, Raupen und Walzen ein. Auf den verdichteten Untergrund bringen sie als Unterbau meist eine Schotterschicht und weitere Gesteinsgemische auf. Den Abschluss bildet eine Beton- oder Asphaltdecke als Fahrbahn.

Außerdem führen Straßenbaufacharbeiter/innen Pflasterarbeiten aus und stellen Randbefestigungen, Böschungen sowie Entwässerungsgräben her. Neben dem Neubau übernehmen sie auch Unterhaltungs- und Reparaturarbeiten an Wegen und Straßen.

Die Ausbildung zum Straßenbaufacharbeiter (m/w) beträgt 3 Jahre im dualen System (Schule und Beruf) und schließt mit einer Gesellenprüfung ab.